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Aktuelles
Es hieß früh aufstehen, denn die Abfahrt nach Hamburg-Finkenwerder war bereits für sieben Uhr morgens geplant. Das war auch der Grund warum einige doch noch sehr müde drein blickten, als unser Reisebus um die Ecke gebogen kam. Um die Fahrt etwas angenehmer zu gestalten, verteilte der Vergnügungsausschuss um Jens Hocker, Peter Steiger, Sven Becker und Timo Peters kleine Snacktüten. Schon nach kurzer Zeit konnte man regen Unterhaltungen lauschen. In Finkenwerder angekommen hieß es ersteinmal abwarten. Die Zeit konnten wir uns aber mit einem Blick auf das Werkgelände und einem Besuch im Airbus-Shop verkürzen. Dann hieß es einchecken und in zwei Gruppen einteilen. >>> Airbus <<< Im Bus ging es dann über das Werkgelände und man konnte einen Eindruck über die Größe des Werkes bekommen. Nach eine kurzen Begrüßung durch zwei Mitarbeiter und einer kurzen Einführung schauten wir uns einen Film über Airbus an. Hier wurde über die Firmengeschichte , die aktuelle Situation und natürlich auch Zahlen, Daten und Fakten zu den Flugzeugen erklärt. Alle waren begeistert als die technischen Daten zum Airbus A380 genannt wurden! Länge: ca. 70 Meter / Abfluggewicht: 560 Tonnen / Länge der verbauten Kabel: ca. 600 Kilometer / Passagierplätze: max. 850 Personen Kurze Zeit später machten wir uns dann in unseren Gruppen auf in die Werkhallen, um die Montagelinien der A318, A319, A320 und A321 zu besichtigen. Von Beginn bis zum kompletten Flugzeug konnten wir die Bauabschnitte sehen. Mit dem Bus ging es dann nochmal über das Werkgelände und direkt vorbei an den fliegenden Riesen. Im Anschluss an die Führung hatte sich der Vergnügungsausschuss noch etwas besonderes einfallen lassen. Es ging zu einem Besuch bei den Kameraden der Werkfeuerwehr Airbus. Wie es der Zufall wollte landete in diesem Moment das Transportflugzeug "Beluga", somit war die Führung bei der Feuerwehr erst einmal Nebensache und wir konnten gespannt den Entladevorgang beobachten.
Nach kurzer Zeit widmeten wir uns dann aber den roten Autos. Auch hier konnten wir einen guten Eindruck über Technik, Ausstattung und Einsatztaktik bekommen. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei den Kameraden ganz herzlich bedanken.
Gegen Nachmittag hieß es Abschied nehmen und auf ins Alte Land. Nach einem kurzen Bustransfer erreichten wir unser Ziel "Bundts-Gartenrestaurant". Bei einem kalt/warmen Buffet ließen wir die Eindrücke von Flugzeugen und Feuerwehrfahrzeugen nocheinmal Revue passieren und hatten somit einen gelungenen Ausklang der Reise.
Text: Jens Hocker
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